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Frühling

Die beste Reisezeit in Zentralspanien, vor allem, wenn man vorhat, sich zu bewegen, wie mit dem Fahrrad. Ab der zweiten Märzhälfte bis Ende April kann man mit wunderbaren 25C und blühender Natur allerortens rechnen. Hin und wieder kann es mal regnen, in der Nacht kann es je nach Höhenlage noch mal frisch werden.

Sommer

Für Zentralspanien absolut abzuraten. Zwischen Juni und August erreichen die Temperaturen hier europäische Rekordwerte, 40C sind an der Tagesordnung. Die Luftfeuchtigkeit ist zwar niedriger als in Mitteleuropa, aber die gnadenlose Hitze ist vor allem wegen der vielen freien Ebenen und des hügeligen Geländes ein brutaler Härtetest für Radfahrer.

Herbst

Im September (in diesem Monat fand unsere Tour statt) erreichen die Temperaturen immer noch 25 bis 30C am Tag und 15 bis 20C in der Nacht. Das Land ist verbrannt von der Hitze des Sommers. Es ist staubtrocken, und Regen ist selten (zumindest offiziell, wir raten aufgrund unserer Erfahrung trotzdem zu wassersicherer Ausrüstung). Ab Oktober kühlt es etwas ab, und es wird unbeständiger. Regen sorgt dafür, daß im November viele Gewächse nochmals blühen.

Winter

In dieser Jahreszeit ist zwar kein dauernder Sonnenschein garantiert, aber das Klima bleibt aus mitteleuropäischer Sicht angenehm. In höheren Lagen kann es allerdings auch mal kalt werden und schneien. Im Januar beginnt in den günstiger gelegenen Gebieten bereits die Mandelblüte.